JAHR 2018 ---  JAHR 2018  ---  JAHR 2018  ---  JAHR 2018   ---  JAHR 2018
Hier füge ich eine Übersicht zu den wichtigsten Maßnahmen im Jahr 2018 ein. Wer sich vertiefen will, kommt am Menü Bilder", der Datei Störfelder in Wohnungen" und dem „Basiswissen" nicht vorbei.

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Der folgende Text beschreibt meine Aktivitäten im Jahr 2018

Diese führten mich in dieTschechei und zum früheren Uranabbau im Erzgebirge. Im Westen war ich an den Kanälen in der Niederlande und an der Mosel. Zu guter letzt war ich auch in Kiew und Tschernobyl.

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MOSEL 10.4.2018: Die Belastung der Moselbögen durch Radioaktivität war ungewöhnlich, da gewundene Flüsse sich in der Regel selbst reinigen. Mosel und Bahnlinie kreuzen weiträumig die Felder von Kernkraftwerken.


Mosel Zeichnung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mosel Bilder

 

o Eisenbahnbrücke aus Edelstahl (Bild oben): Bei der Ankunft um 6 Uhr Abends war ich am überlegen ob ich im Hotelzimmer schlafe oder lieber außerhalb des Moseltales im PKW. Die Radioaktivität war so stark, das mir der Aufenthalt im Hotelzimmer zu stark belastend war. Da es noch etwas Zeit bis Anbruch der Dunkelheit war, entschloß ich mich die vorgesehene Ableitung noch am Abend an der Bahnlinie zu installieren. Glücklicherweise reichte die Zeit vorm dunkelwerden dafür noch aus.

 

 o Weinberg - Erdener Treppchen (Bild Mitte): Am Folgetag buchte ich eine Moselfahrt mit dem Schiff von Bernkastel-Kues nach Traben-Trarbach. Dabei konnte ich eine der Ursachen für Radioaktivität im gesamten Verlauf der Moselbögen finden. In den Felsen von nebenstehendem Bild gab es Radonausdünstungen. Diese erreichten allerdings jetzt nach der Ableitung nicht mehr die Mosel. Wer mit Bildern telephatisch arbeitet, kann das auf nebenstehendem Bild nachprüfen. Grundsätzlich ist Radioaktivität in gewundenen Flüssen ungewöhnlich. Ob es noch andere Orte mit Radonausdünstungen vor der Ableitung im Verlauf der Mosel gab, kann ich nicht sagen.

 

 o Hochmoselbrücke (Bild unten): Diese Brücke war, wie im Bild ersichtlich,  im April 2018 noch nicht ganz fertiggestellt. Meine Vermutung ist, dass sich durch den Bau der Brücke die Radioaktivität im Tal extrem verstärkt hat. Von Bewohnern hörte ich noch nicht von erhöhten Krebserkrankungsraten. Grundsätzlich gilt, dass beim Vorhandensein von Wasser, wenn keine anderen Belastungen zusätzlich vorhanden sind, die Radioaktivität verträglicher ist, .

 

 

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Zusammenfassung:

Da mir die Zeit und Lust fehlte, viele km mit dem PKW zu fahren untersuchte ich die AKWs per Ferndiganose zu Hause. Das Ergebniss ist im oberen Bild schon beschrieben. Weder in Büchel und Ramstein, sowie in den oben genannten Kernkraftwerken waren noch Belastungen zu finden.

 

 

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ROM 18.06.2018: Im Mittelmeer fiel mir die radioaktive Belastung der gesamten Westküste Italiens auf.

Atommüllverklappung: Die Eingabe in die Google Suche „Verklappung Atommüll"
klärte einiges: Verklappung Atommüll

Diese wurden bis 1993 weltweit durchgeführt. Danach kam es zu einem Skandal in
Deutschland:
  Mafia macht Milliardengeschäfte mit deutschem Atommüll

Eine einzige Ableitung in der Stadt Rom beseitigte die Belastungen an der ganzen Westküste Italiens.

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GREIFSWALD 24.07.2018: Da mir immer wieder Erdgas als Verbreiter von Radioaktivität begegnete führte mein Weg nach Greifswald zur Nordstream 1 und 2 (im Bau).

Eine Übersicht zum europäischen Erdgas: Erdgaspiplines in Europa (von Rußland)

Die obige Abbildung der Gaspipelines erklärt die heutigen politischen Rangeleien um die Nord Stream 2 Leitung (2019). Die Tschechei, Polen und die Ukraine sind dagegen und Deutschland hat Schwierigkeiten sie zu vollenden. Eine Ableitung am Gelsenbach in der Nähe von Parchim (einer Altlast mit verseuchtem Flughafen), sowie einer weiteren Ableitung zwischen zwei riesigen Windradgruppen in der Nähe von Altentreptow befreite den größten Teil der Ostsee und 3.500 km Gas Pipelines bis nach Ukhta in Rußland von radioaktiver Belastung. Desgleichen wurde der Greifswalder Bodden mit KKW Greifswald (Zwischenlager Nord) und altem U-Boot Hafen Mukran-Sassnitz vollständig von Radioaktivität und anderen Störungen befreit. Das gilt allerdings nicht für das Innenleben der Container im Zwischenlager Nord!

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SCHWEIZ 7.08.2018: Auch dort gab es einen Kreuzungsbereich von Kernkraftwerken.

Nach einer Ableitung in der Nähe von Bachläufen nicht weit von Bern (Derendingen) wurden 6 AKWs sauber: Fessenheim (ohne Kontrollfahrt), Leibstädt, Beznau (mit Zwischenlager), Mühleberg, Gösgen und der Forschungsreaktor Lucens.

Mit einem geliehenen PKW bin ich mehr als 1300 km direkt die Kernkraftwerke abgefahren (außer Fessenheim) mit dem Ergebniss: Es sind nirgends mehr Belastungen vorhanden.

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KIEW - Tschernobyl - Ukraine 17.09.2018: Diese Reise war für mich die wichtigste um Radioaktivität und deren Verlauf noch genauer zu verstehen. Hier werde ich nur kurz die wichtigsten Beobachtungen darstellen

Ukraine Zeichnung 2019xx

 

o Kiew: Das Wasser aus dem öffentlichen Wasserhahn zeigte etwa 80 cm weit radioaktive Strahlung. In großen Teilen der Stadt war 30 cm hohe Belastung durch Radioaktivität über Gehwegplatten zu muten. Der Njepr (Fluß von Odessa an Tschernobyl vorbei) war nach der Ableitung blitzartig frei von Belastung

Das Gleiche gilt für die Wasserversorgung und die sonstigen Belastungen in der Stadt, sowie das Gebiet des Uranwaffenlagers. Der Njepr ist oberhalb Kiew mehr als 8 km breit (Kiewer Meer).

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Tschernobyl und Prypiat: Diese liegen etwa 135 km nördlich von Kiew. Tschernobyl mit dem Reaktor Block 4 ist über den Njepr, die Eisenbahn sowie auch Stromleitungen direkt mit Kiew verbunden.

U Platten 2019

o Tschernobyl: 2 Tage nach der Ableitung in Kiew kam ich mit einem Touristenbus in Tschernobyl und Prypiat an. Im Kraftwerksbereich waren nur noch kleine Spuren von Radioaktivität zu finden.

o Prypiat: Dies ist die 50.000 Einwohner große Stadt, die jetzt völlig unbewohnt ist. Sie ist neben dem roten Wald das am stärksten verseuchte Gebiet. Die Fahrt dorthin geht durch 3 Sperrzonen.

o Platten: An diesen Platten konnte ich erkennen, dass sich etwas tut in Sachen Radioaktivität. Die Grasstreifen zeigten nach 2 Tagen schon die natürliche Struktur des Erdstrahlengitters, während der gesamte Plattenbereich noch starke flächige radioaktive Strahlung abgab.
Dies liegt daran, das die aufsteigende Erdstrahlung für die Erde durchlässiger für Radioaktivität ist als die Steinplatten. Nach 7 Tagen waren auch die Plattenbereiche frei von Strahlung. Dies zeigt die fortlaufende Auflösung der Radioaktivität von unten durch die Erdstrahlung.

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Das Riesenrad von Prypiat: Das Riesenrad war nie in Betrieb. Die Eröffnung war für den 1. Mai 1986 geplant.
Am 26.4.1986 kam es in Tschernobyl zum Supergau. Am 27.4. wurde die gesamte Stadt evakuiert.

 

U Riesenrad

 

 o Riesenrad: Am Tag 2 nach der Ableitung in Kiew waren die Eisenträger ab der Höhe von 2 m, sowie das gesamte Riesenrad oberhalb dieser Grenze frei von Radioaktivität.

o Sonnenlicht: Diese Grenze von 2 m reduzierte sich Tag für Tag um einige cm. Nach 14 Tagen waren nur noch 15 cm Belastung direkt am Boden zu finden. Diese lösten sich in den folgenden Tagen vollständig auf.

o Hot Spots: Diese örtlich begrenzten Felder von starker Radioaktivität lösten sich nach und nach auch auf. Nach 3 Wochen war auf keinem Photo mehr Radioaktivität zu erkennen.

 

 

 

 

 

 

Was sind Halbwertzeiten: Halbwertzeiten und Zerfallsgesetz

Hier ein kleiner Text: Spüren radioaktive Atome den Frühling?

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Das AKW Rovno: Vor der Reise nach Kiew hatte ich erwartet, dass das Kernkraftwerk Rovno von meiner Ableitung in Kiew miterfasst wird. Nach 9 Tagen stellte ich fest, dass die Bahnschienen bis etwa 2 km vor dem AKW Rovno nicht mehr belastet sind. Das AKW Rovno war nach weiteren 2 Tagen belastungsfrei. Der Impuls einer Ableitung setzt sich also im verseuchten Erdreich fort. Dies geschieht nicht so blitzartig wie im Wasser oder in Metallen. Beim Riesenrad Bestand ein Stau nach unten, da das verseuchte Erdreich einen schnellen Abfluß der radioaktiven Belastung verhinderte.

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Container für Radioaktive Abfälle: Aus den Beobachtungen in Tschernobyl zog ich die Schlußfolgerung dass Metallcontainer, wenn sie auf einem Erdstrahlenfreien Raum stehen ihre Radioaktivität verlieren müßten. Das Experiment erfolgte praktisch und bestätigte ein verschwinden von Radioaktivität in wenigen Tagen.


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Schlußfolgerung aus allem: Halbwertzeiten sind eine Erfindung der Wissenschaft. Sie haben nur Gültigkeit bei gleichbleibendem Millieu. Ändert man dieses so ist Radioaktivität flüchtig. 

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Die Aufsteigende Erdstrahlung steht im Wechselspiel mit der oberirdischen Licht-Strahlung. Erdstrahlung hängt fest in Metallen, Spiegelungen, Funkstrecken. Eine Ableitung erzeugt einen Impuls, der diese Dinge wieder in Struktur bringt. Die Erdstrahlung verschwindet von Metall, Spiegelung und Funkstrecke. Dadurch erfolgt auch die Auflösung von Radioaktivität. Diese löst sich auf durch das Wechselspiel zwischen aufsteigender Erdstrahlung und der Lichtstrahlung durch die Sonne auf die Erde. Andere Störfelder verschwinden auf dem gleichen Wege.
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Wie kann man der heutigen Wissenschaft diese Dinge erklären.
Das wird meine größte Frage für die Zukunft sein.
Es liegt viel Geld auf dem Tisch. Änderungen kosten (fast) nichts!
Zum Gelde drängt, am Gelde hängt doch alles. Ach wir Armen (Faust)!

&&&&   Ende 2018 &&&&&