VERNETZUNGSWEGE 2017 ---  Fortsetzung 2017  ---  Fortsetzung 2017      
Diese Darstellungen sind Ergänzungen für Forgeschrittene, die darstellen sollen was für Vernetzungswege vorkommen und wie man sie findet. Für Anfänger, die noch nicht lange mit der Radiästhesie vertraut sind, führen diese Dinge nur zur Verwirrung. Es macht also Sinn sich zuerst mit einfacheren Dingen und den Grundlagen zu beschäftigen. Der Vollständigkeit wegen beschreibe ich hier auch Details zu Vernetzungswegen.
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Grundsätzliches: Vernetzungswege in der Wohnung sind einfacher zu finden, da man Gegenstände entfernen oder an einen anderen Ort stellen kann. Dies ist im Gelände nicht möglich. Es braucht also viele Wege Fahrt mit dem PKW um über Resonanzfindungen die konkreten Vernetzungswege  herauszufinden. Ein solcher Resonanzweg ist immer vorhanden, weil es sonst keine Vernetzung gäbe. Dabei gibt es den Hauptweg aber auch zusätzliche Nebenwege, die sich ergänzen oder vielleicht auch durch Änderungen im Umfeld abwechseln können.


Zum Einstieg das Bild einer Stromleitung:

STROMLEITUNG

 o  Die Bahnlinie in Warmsen (siehe „Ergänzungen Bilder 2017") war nicht an das öffentliche Bahnnetz angeschlossen. Da sie radioaktiv belastet war muß es einen Resonanzweg geben. Die Übertragung kann dort nur über den Weg von Stromleitungen zur Bahn erfolgen (Umspannwerk Lohhof war belastet). Dies gilt auch für andere Stromleitungen in der Umgebung.

o  Findet man kein Umspannwerk oder Trafos die man überprüfen kann, so gibt es auch die Direktübertragung von der Stromleitung auf die Bahnschienen.

o  Gelegentlich finde ich Stellen, wo mitten im Verlauf einer Leitung die Belastung wie aus dem Nichts anfängt. Das kann z.B. durch Verwerfungen oder Wasseradern im Boden, aber auch durch Windräder, Sender oder Richtfunk geschehen.

 

Um solche Stellen finden zu können muß man die Technik zur Testung in der Ferne beherrschen. Das geht zum Beispiel mit verschiedenen Bauformen von Antennen (Richtantennen) zum Muten.

Da ich auch während der Autofahrt Fernuntersuchungen mache, bleibt mir nur der Kreislauf
über die Augen und zur Verstärkung des Ergebnisses die Einhandrute.

Eine weitere Möglichkeit sind Untersuchungen über Google Earth (oder mit Landkarten).

Ohne diese Art der Untersuchung lassen sich die meisten Resonanzwege im Außenbereich nicht auf direktem Wege finden. Untersuchungen per Landkarte können so manchen km Autofahrt ersparen.

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HANNOVER 19.5.2017: Restliche Resonanzen vom Haupbahnhof zu Windrädern in der Umgebung

HANNOVER BAHNHOF

 Restbelastungen durch Windräder:  Der VW Sendeturm war nach der Ableitung im Straßenbahnzentrum belastungsfrei.

Das DB Schild, sowie das S Schild der Sparkasse und kleine verschiedene Sender auf den Dächern zeigten einen Resonanzweg zu Windrädern außerhalb der Stadt.

 

 

Nach einer Untersuchungsfahrt auf der Autobahnumgehung der Stadt Hannover fand ich den Resonanzweg zu Windrädern etwas vor dem Messegelände. Resonanzen sind immer auf beiden Seiten vorhanden.

Es ging also darum den Autobahnbereich zu finden der Resonanzen zu Windrädern und zusätzlich zum Hauptbahnhof hat. Danach gilt es den Verlauf in Richtung der Windräder weiter zu verfolgen. Fündig wurde ich im Bereich Sehnde. Dort müssen dann Resonanzen zum Hauptbahnhof Hannover vorhanden sein.

 

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KALIBERG SEHNDE

 

o Der ganze Kaliberg in Sehnde zeigte Resonanzen zum Hauptbahnhof Hannover. Das Vorfahrtachtenschild zeigte ebenfalls wie der Berg Resonanzen zu dem DB Schild am Hauptbahnhof und zu dem S Schild der Sparkasse, sowie zu 12 Windrädern in Sehnde zwischen denen der Kaliberg liegt.

o Eine Ableitung mit einem Becher in der Nähe des Schildes unterbrach den Resonanzweg von Windrädern zum Kaliberg.

o Auch der untere Bereich zeigte keine Resonanz mehr zum Hauptbahnhof dem Schild und den Windrädern.

 

 

o Die Windräder in Sehnde waren alle 12 nach dieser Ableitung völlig neutral.

Nach solchen Resonanzen suche ich immer in abgeleiteten Bereichen um Risiken für Durchbrüche auszuschließen. Wenn Windräder mitten ins Zentrum einer Stadt reichen, so können diese bei ungünstigen Veränderungen wieder Störungen im Stadtzentrum hervorrufen. Sollte es im Nahbereich des Verlaufsweges der Windradresonanz zum Kaliberg weitere ähnliche rot-weiße Gegenstände geben, so funktioniert die Ableitung nicht. Es baut sich sofort ein anderer Resonanzweg zum Berg auf. Spätere Veränderungen durch Gegenstände (rot-weiß) können deshalb den Verlaufsweg zum Berg neu erzeugen.

Weitere Fragen zum Verlaufsweg: Der wahrscheinlichste Verbindungsweg zum Zentrum des Bahnhofs Hannover wären aus meiner Sicht Richtfunkantennen auf dem Kaliberg. Da ich keinen Zugang zu den Gegenständen auf dem Kaliberg habe kann ich dies nur vermuten. Genauso gut wären Motoren mit Kupferspulen und Edelstahlspiegelungen als Resonanzweg denkbar. Dies beides erklärt aber immer noch nicht, warum der ganze Berg (bis zur Erdoberfläche) Resonanzen zum Hauptbahnhof zeigt. Es müssen zwingend im gesamten Berg Stoffe oder Dinge vorhanden sein, die Resonanzen erzeugen. Dies können Kupferkabel, Förderbänder oder sogar chemische Stoffe im Berg selbst die Resonanz erzeugen.

Hauptbahnhof: Als Gegenprobe ergab am Hauptbahnhof nach der Ableitung in Sehnde kein Gegenstand mehr Resonanzen zum Kaliberg, dem Vorfahrtachtenschild oder zu Windrädern aus Sehnde und der Umgebung.

Da ich mehrmals jährlich am Hauptbahnhof in Hannover bin, kann ich dort die Funktion der Ableitung im Straßenbahnzentrum und die Ableitung am Vorfahrtachtenschild über die Resonanzpunkte direkt kontrollieren.

 

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STOLZENAU - Frestorf (13.8.2017): Verlauf eines Vernetzungsweges zwischen 3 Sendern

Die Anordnung von 3 Sendern in einer Linie, die zusätzlich durch unterschiedliche Ableitungen neutralisiert wurden kann Risiken darstellen. Inzwischen habe ich herausgefunden, dass diese Linie quer eine Richtfunkstrecke kreuzt. Dadurch  entstehen Risiken, die Störfelder zwischen diesen Sendern neu aufbauen können. Zur Zeit sind die Sender neutral. Es braucht Gegenstände oder Spiegelungen die hier neue Probleme schaffen können. Da der Verlauf direkt über meiner Wohnung verläuft belasse ich die Situation vorerst so. Eine zusätzliche Ableitung an der quer verlaufenden Richtfunktstrecke würde dies Risiko zusätzlich ausschalten.

DREI SENDER

 

o Die 3 Sender stehen genau auf einer Linie. Der Abstand beträgt etwa 3,5 km, also insgesamt 7 km.

o Links: Der Sender steht im Zentrum von Stolzenau und wird durch die Ableitung der Windradgruppe in Anemolter neutralisiert.

o Mitte: Der E-Plus Sender steht in Hibben.Er wird auch noch von obiger Ableitung erfaßt.

 

o Rechts: Dies Windrad mit aufmontiertem Sender steht in einer anderen Windradgruppe von 6 Windrädern in Frestorf.

 

Der Abstand der Anordnung zwischen Sender und rot-weißem Windradflügel ist viel zu gering. Die Anordnung 3 Sender auf einer Linie hat eine besondere verstärkende Wirkung für Vernetzungswege. Die Zahl 1, 2, 3 oder auch höher hat eine Wirkung auf die Struktur der Vernetzungswege.

 

Immer wieder erlebe ich Resonanzen zu rot-weißen Flügeln von Windrädern in die Umgebung. In den meisten Fällen wird dies verursacht durch solche Anordnungen von Sendern an Windrädern (rechtes Bild).

 

SENDER ZAUN

o Verlaufswege von Vernetzungen sind nicht geradlinig. Im linken Bild besteht eine Resonanz zum Sender die im 90 Grad Winkel zu einem Wassergraben abzweigt.

 

o Zwischen dem Graben und dem linken Zaunpfahl verläuft auch eine Wasserader in Richtung der obigen anderen Sender. Mein Betrieb liegt genau auf der Linie zwischen diesen 3 verschiedenen Sendern.

o Durch eine Ableitung der Wasserader nach unten dachte ich das Problem der Sender ist gelöst. Nach einiger Zeit wurde am Graben in 500 m Entfernung wegen Baufällgikeit der Brücke eines Grabens ein rot-weißes 16 to Verkehrsschild angebracht.

o Da die Wasserader den Bach in einiger Entfernung kreuzt entstand erneut Resonanz zu den Sendern über das Verkehrsschild.

o Eine Ableitung am Verkehrsschild neutralisierte das ganze wieder.

o Einige Zeit später wurde der Schleusenkanal in Schlüsselburg auf Automatikbetrieb umgestellt. Da auch dort rot-weiße Schilder aufgestellt waren, fand ich auch dort über die für den Automatikbetrieb der Schleuse installierten Sender neue Resonanzwege die die 3 Sender in einem etwa 2 km entfernten Seitenbereich neu vernetzten.

 

Eine direkt am obigen Windrad mit Sender installierte Ableitung unterbrach alle möglichen Venetzungswege.

 

Heute findet man überall Vermischungen zwischen verschiedenen Störfeldern. Es werden Sender auf Stromleitungen montiert. Windräder stehen direkt im Gelände von Kernkraftwerken. Umspannwerke werden mit Rohren aus Edelstahl bestückt, die weit ins Land spiegeln.

Beispiel: An einem Umspannwerk (mit Edelstahlrohren) in Nähe eines einsamen Waldgebietes zählte ich Resonanzen zu 100 Windrädern obwohl im sichtbaren Umfeld nicht ein einziges zu sehen war.

 

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WINDRAD WRMETAUSCHER

o Ein anderes Windrad der 6 Windräder in Frestorf hat einen völlig anderen Aufbau. Lange habe ich nach der Resonanz des rechten oberen Bauteils in der Umgebung und dem warum der Vernetzung gesucht.

o Es waren Vernetzungen zu verschiedenen Kiesteichgruppierungen, Röhrentauschern auf Dächern (Kollektoren) und Sendern vorhanden. Diese waren aber nicht als negatives Störfeld zu muten.

o Erst Monate später fand ich die Lösung. Die technische Zeichnung des Windrades zeigt einen Röhrentauscher im oberen rechten Teil des Windrades. Es zeigten sich Resonanzen zu den Motoren der Förderbänder in Kiesteichen. Die Resonanz zu kleinen Kiesteichen erfolgte nur bei Kiesteichen die in Gruppen durch Rohrsysteme miteinander verbunden waren.

o Spätere größere Gruppen mit baugleichen Windädern ergaben keine Resonanz in den Außenbereich. Also erfolgt die Vernetzung nach Außen nur bei einem einzelnen Windrad dieser Bauart? Dies muß ich als Frage offen stehen lassen.


Die Ähnlichkeiten einer Struktur sind nicht immer leicht zu finden. Es braucht schon Phantasie um Motoren von Förderbändern in Kiesteichen und Rohre zwischen diesen in einen Zusammenhang zu bringen. Die Resonanz ist vorhanden, irgendwo ist immer der Weg dazu (ohne Ausnahme).

         Ob eine Richtfunkstrecke in der Nähe zusätzliche
          Bedeutung hat muß ich ebenfalls offen lassen!

 

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JAGEL - BRUNSBÜTTEL (11.9.2017): Ableitung Bahnlinie in Lottorf (Fortsetzung Brunsbüttel)

JAGEL BAHN o Per Kartenuntersuchung stellte ich nach der Ableitung in Brunsbüttel fest, das der Bahnhof in Hamburg noch Belastungen trägt. Schon vor der Fahrt hatte ich eine Bahnlinie als 2. Ableitung in der Nähe von Jagel im Blick.

o In Lottorf gab es einen Bereich an der Bahnlinie wo auch kleine Sender (siehe Bild) sowie Sonnenkollektoren vorhanden waren. Ein kleiner Becher neutralisierte die Bahn aber auch die Radaranlagen als Belastung.

o Die Wirkung reichte bis zum Hauptbahnhof in Hamburg. Die Rückfahrt durch Schleswigholstein ergab kein einziges belastetes Windrad. Es war nichts mehr Störendes zu finden.  

o Die Wirkungsweite erreicht Schätzungsweise etwa 200 km. In der Breite sollte sie bis zur Ostsee reichen (habe ich per Kartentest und ohne Kontrollfahrt geprüft). Hamburg und Umgebung habe ich dabei sehr genau direkt überprüft.


Ob sich 2 Ablenkungspunkte gegenseitig verstärken oder nur ergänzend wirken muß ich offenlassen. Später habe ich mit Ableitungen noch größere Entfernungen erreicht. Die Struktur Bahnlinie, Radar, Offshorestrang und Kernkraftwerke scheint dabei eine sehr umfassende Wirkung zu haben.

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ASSE II Endlager Atommüll ASSE II - (April und Dezember 2017): Beseitigung der Resonanz der Asse nach Braunschweig Thune (Eckert & Ziegler)

Hier ein Link Problematik der Asse II:   Wikipedia

ASSE II

 

o Es bestanden Resonanzen über Windräder zu der Firma Eckhard & Ziegler in Braunschweig (siehe „Ergänzungen Störfelder 2017")

o Die roten Pfeile der Zeichnung zeigen Austritte von Radioaktivität in die Umgebung.

o Über dem Förderturm der Schachtanlage bestand massiver Austritt von Radioaktivität. Eine Zählung ergab Resonanzen zu 100 Windrädern.

 

o Eine Ableitung oben auf dem Berg neutralisierte den Austritt über dem Schacht und in Richtung der linken Verwerfung unter dem Berg.

 

Die Kontrollfahrt zu den vielen Windrädern in der Umgebung ergab nur die Neutralität von etwas mehr als 10 Windrädern in der Umgebung. Es mußte also noch andere Austrittsstellen geben.

 

Im Dezember 2017 untersuchte ich die Gegend um die Asse II erneut per Ferndiagnose in Google Earth. Es gibt unter dem Berg eine Verwerfungslinie in Richtung Uehrde. Zur linken Seite gab es keinen Austritt von Radioaktivität. Eine kleine Ableitung auf der Verwerfungslinie vor Uehrde befreite die restlichen belasteten 70 Windräder von jeglichem Störfeld.

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Beobachtung bei Eckert & Ziegler: Nach obigen beiden Ableitungen waren dort keinerlei Resonanzen zur Asse II mehr vorhanden. Dort vorhandene Container mit radioaktivem Müll zeigten Resonanzen zu der dortigen Ableitung aber keinen Austritt von Radioaktivität mehr in die Umgebung.
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Gedanken zur Asse II: Da die eingelagerten Metallfässer über das Metall in Resonanz mit der Ableitung sind geben sie keine Radioaktivität mehr nach oben frei. Nach meiner Mutung müßte die Ablenkung bis 2000 m tief in die Erde reichen. Das würde bedeuten, dass auch eine Vermischung der Fässer mit Wasser kein großes Problem bringt. Da ich keine direkte Kontrollmöglichkeit unten im Berg habe, sind dies reine Spekulationen.

Da oberirdische Ableitungen problemlos über mehrere 100 km Reichweite haben können vermute ich auch weiträumige Wirkungen in die Tiefe und Höhe bei günstigen Bedingungen.

 

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AKW - UNTERWESER 5.10.2017): Resonanzweg Binnen / Wohnungsuntersuchung

BINNEN

 

 o Eine Krebserkrankung unweit der Mühle machte mich auf Binnen aufmerksam. Die Ableitung in Anemolter (siehe „Ergänzungen Störfelder 2017 - Aktion 2") reichte bis zur Kreuzung in Lemke. Binnen liegt neben dieser Ableitung die der grüne Pfeil darstellt.

 o Es fielen die Resonanz der Wasserdruckerhöhungsstation zu der Windmühle auf. Die Station war radioaktiv belastet und wie in der Abbildung in Verbindung mit der Mühle und Windrädern in nördlicher Richtung (nicht eingezeichnet).

 o Es fiel die Spiegelung der gesamten Mühle auf. Diese wird erzeugt durch die Schieferplatten und die ähnliche Bauart der Dächer. Möglicherweise sind auch Sender in der Mühle beteiligt, da die Wasserdruckerhöhungsstation auch oberhalb kleine Sender zeigt.

 o In der Wohnung fiel die Wasseradergrenze genau in der Mittellinie des Bettes auf (radioaktiv belastet). Nach einer Ableitung in Glissen waren alle Belastungen verschwunden. Da ich zu spät kam, ist der Mann inzwischen (nach vielen Chemotherapien) verstorben. Leider kommt dies immer wieder vor, da Rutengänger selten zu Anfang einer Erkrankung bemüht werden (siehe meine Texte zur „Gesundheit").

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Am 5.10.2017 erfolgte eine Ableitung im Bereich des Kernkraftwerks Unterweser in der Nähe des Wesertunnels im Landkreis Wesermarsch zwischen Bremen und Bremerhaven.

Diese erreichte die Stadt Bremerhaven und Bremen (Müllverbrennungen in beiden Städten). Alle Windräder waren im Bereich der B6 (Syke / Lemke) und der B61 (Bassum / Sulingen) danach unbelastet. Sie erreicht auch obige Wasserstation in Glissen (mehr als 150 km entfernt).

VENTILATOREN

 

o Bild Links: Ventilatoren bilden oft zu entfernten Windrädern Resonanzen, wenn der optische Weg in Richtung Windräder frei ist. Es gibt allerdings auch Verläufe über zusätzliche andere Resonanzgegenstände.

o In einem Kaufhaus in Lemke war deutlich ab 1,50 m höhe Radioaktivität zu spüren. Diese kam ins Kaufhaus durch hinter dem Kaufhaus montierte Ventilatoren. Im Kaufhaus vorhandene Spiegel und Edelstahl sorgten für die Verbreitung im Raum.

o Nach obiger Ableitung am AKW Unterweser waren diese Störungen trotz der großen Entfernung vollständig verschwunden.

 

 

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Resonanzen kann man auch rückwärts nach einer Ableitung testen, wenn man nach den benutzen Ableitungsgegenstände eines Standortes fragt. Auf der Kreuzung in Lemke finden sich störungsfreie Trafos mit Resonanz zur Ableitung am AKW Unterweser.

 

Solche Rückwärtsgerichtete Testungen bringen Anfänger leicht in Verwirrung. Die Resonanz ist in solchen Fällen kein Störfeld, sondern nur ein Informationssignal, was man mit einem Meridian im menschlichen Körper vergleichen kann. Dabei ist Resonanz nur auf dem Hauptweg zu finden, nicht im seitlichen Wirkbereich der Entstörung.


Beispiel:
Wenn die Ableitung etwas entfernt von einem störenden Objekt installiert wurde, ist niemals das Objekt selbst als Resonanz zu muten, sondern immer nur der Ableitungsgegenstand. Ausnahme: Bei einer Ableitung direkt innerhalb eines Objektes kann auch das Objekt als Resonanz zu muten sein, niemals aber ein Störfeld (wenn die Ableitung funktioniert). Es mag gelegentlich Ausnahmen von dieser Regel geben.

 

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HAGER MARSCH - AKW EMSLAND 18.10.2017: Offshore Strang rechts von England

In der Hager Marsch habe ich lange Zeit nach dem richtigen Standort für eine Ableitung des Offshorestranges in die Nordsee gesucht. Mir war nicht klar, warum so weit im Bereich der Deiche und nicht am örtlichen Umspannwerk in der Hager Marsch.

UMSPANNWERK EDELST

o Im Bereich der Deiche fand ich einen etwa 3-5 m breiten Bereich mit radioaktiver Ausstrahlung aus der Erde. Das ließ auf die größere Tiefe eines Kabels schließen.

o Da mich alle anderen Standorte intuitiv nicht befriedigten vergrub ich einen kleinen Edelstahlbecher auf einer Erdstrahlenkreuzung.

o Manchmal scheinen Orte an einem Kabelstrang zwischen Umspannwerken besser geeignet zu sein als direkt an der Technik.

o Der gesamte Offshore Strang östlich von England war danach belastungsfrei.


o Das gleiche galt für Wittmund (Fliegerhorst / Edelstahlsilos) und das ganze Gebiet einschließlich aller Windräder bis einschließlich Wilhelmshaven.


Die Weiterfahrt in Richtung AKW Emsland zeigte alles belastungsfreie Umspannwerke (Hager Marsch / Diele) und Windräder. Auch die Umgebung um Papenburg sowie das riesige Umspannwerk in Dörpen West (an der Autobahn) war trotz sehr vieler Edelstahlrohre belastungsfrei.

Erst kurz vor dem Kernkraftwerk Emsland waren wieder überall
Belastungen durch Radioaktivität vorhanden.

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Die Ableitung im Akw Emsland erfolgte am 20.10.2017: Siehe „Ergänzungen Bilder 2017"


Die Reichweite dieser Ableitung hat mich überrascht.

Wer radiästhetisch unterwegs ist kann gerne die Reichweite nachkontrollieren.
Das ist allerdings nichts für Anfänger, da man als solcher erst Klarheit in den Gedanken bekommen muß.

Zu leicht sind die Gedanken nicht genau an dem Ort auf der Karte, den man untersuchen will.

Hier ein Link zu AKWs in Europa: Kernkraftwerke


Eine weitere Möglichkeit ist die Kontrolle über Google Earth da man dort selbst Stromleitungen, Bahnlinien  und andere Dinge überprüfen kann (wenn die Abbildungen klar genug sind).

Resonanzwege: Meine Vermutung als Resonanzweg sind weniger der Offshorestrang und der Europatunnel sondern überwiegend Kabelleitungen quer im Ärmelkanal sowie in Nordrichtung nach England. Die Städte Amsterdamm und Rotterdamm werden wahrscheinlich über Bahn- Strom- oder Gasleitungen zu den Häfen und Stadtzentren erreicht.

Um Gewißheit über die Verläufe zu erlangen ist mir der Aufwand für Kontrollfahrten zu groß.

 

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RINTELN 6.11.2017: Wohnungsuntersuchung in Rinteln

RINTELNxx 2018

 

1. Die gelbe Halle gehörte zum Gelände eines Kieswerks in dem auch Betonsteine gefertigt wurden.

2. Zwischen den gelben Pfeilen gab es einen Teil des Kiessees der Resonanzen zum
        AKW Grohnde (37km entfernt) zeigte (ohne Radioaktivität).

3. Dort waren auch Resonanzen zu Grundwasser wie in der Weser und dem Kiesteich oben rechts vorhanden.

4. Unter dem waagerechten gelben Pfeil und zwischen den roten Linien wurden Betonsteine gelagert.

5. Durch diese Betonsteine entstanden auf dem Stellplatz und dem Kiesteich darüber flächige Verwerfungen.

6. Rechts unter dem roten Strich kam Grundwasser aus tieferen Wasserschichten.

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Das ganze ist wie ein Lehrstück zum Thema Verwerfungen. In der Siedlung oben zwischen den beiden roten Linien gab es zusätzliche Spiegelungen dieser Verwerfungen durch Edelstahl in der Siedlung und der Halle (gelbe Pfeile). Auf der rechten Seite war unterhalb des roten Striches die Stromleitung mit Radioaktivität belastet, aber nicht durch das Kraftwerk Grohnde. Die Verwerfung verhinderte also die Weiterleitung nach oben, ließ aber die Entstörungswirkung vom Kraftwerk Grohnde noch durch. Der Grundwasserbelastete Teil des Kiesteiches muß durch Grundwasser noch Resonanzen zum AKW Grohnde haben (keine Radioaktivität).

Grundwasser: Da Rinteln zwischen mehreren (300 m hohen) Bergen liegt sind Verwerfungen häufiger als im Flachland. Aus welcher Tiefe dort das Grundwasser in die Weser und die Kiesteiche kommt weiß ich nicht. Eine solche Vermischung ist mir sonst noch nie aufgefallen. Bei mir im Ort beginnt das Grundwasser etwa mit dem Beginn der Kiestiefe bei 4,5 m. Ob es sich in Rinteln um eine direkte physische Einmischung von Grundwasser oder nur um eine resonanzmäßige Vermischung handelt kann ich ebenfalls nicht sicher sagen. Nach der Ableitung gab es nirgends mehr Resonanzen zu Grundwasser sowie auch keine Resonanz mehr zum AKW Grohnde.

Verwerfungen: In diesem Beispiel zeigt sich, dass es auch flächige Verwerfungen gibt. Diese wurden ausgelöst durch irgendwelche spiegelnde Dinge in der Werkshalle. Nach der Ableitung war alles in seinem natürlichen Zustand. Nach der Ableitung wurde mir noch ein Pflaumenbaum in dem Bereich zwischen Siedlung und Kiessee gezeigt, der typische Zeichen für eine Wasseraderkreuzung zeigte. Es war allerdings keine Wasseraderkreuzung nach der Ableitung mehr vorhanden. Ob diese vorher existiert hat hätte ich noch genauer überprüfen müssen, wozu mir die Zeit fehlte.

Die Ableitung mit einer größeren Schale war hier notwendig um die Stapel der Betonsteine mit zu erfassen. Die Reichweite auf Erdstrahlung aus der Erde vergrößert sich bei Auswahl einer größeren Form. Die Spiegelungen von Verwerfungen in der Siedlung waren danach vollständig verschwunden.

Die flächigen Verwerfungen zwischen den beiden roten Linien waren alle vollständig verschwunden. Das gleiche gilt auch für die Spiegelungen aus der Halle, die diese flächigen Verwerfungen erzeugten. 

 

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STOLZENAU - BÖTHEL 30.12.2017: Experiment Folienhäuser in Böthel zum Richtfunk

BHTEL  o Rechtes Bild: Dieses Folienhaus zeigte eine Ausdünstung des Kunststoffes von knapp 3 m. Daraus schloß ich auf schlechten Kunststoff mit solcher Ausdünstung.

 o Das diese Ausdünstung nach der Ableitung von 30 Windrädern in Anemolter (8 km entfernt) am 5.2.2017 nicht mehr vorhanden war erstaunte mich.

o Nach längerem Nachdenken vermutete ich Belastungen durch Radioaktivität, die den Austritt von Kunststoffstrahlung verursacht. Für den Winter plante ich dies Phänomen genauer zu untersuchen.

o Sollten auch die Ausstrahlungen von Trafos und Umspannwerken mit schlechten Kunststoffen etwas zu tun haben?

o Linkes Bild: Dieses zeigt einen Schaltkasten neben dem ein spiralförmiger Wirbler der Gerüche des Abwassers aus der Kanalisation verdünnen sollte. Solche Wirbler sind mir schon öfter in ihrer Störfeldwirkung unangenehm aufgefallen. Dieser stand links in Verlängerung der Halle etwa 200 m entfernt, ca. 500 m entfernt von den Folienhäusern.

o Ventilatoren rechtes Bild: An der grünen Hallenwandfläche sind im unteren Bereich Ventilatoren zur Belüftung der Halle zu sehen.

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Ventilatoren und Abluftwirbler erzeugen sehr oft Resonanzen zu Windrädern in der Entfernung. Es muß aber zusätzliche Spiegelungen geben die die tatsächliche Vernetzung herstellen. Große Verbindungslinien zwischen Windradgruppen durch Sender sind ebenfalls denkbar.

Woher kam aber die Ausdünstung des Kunststoffes und verschwand
nach der Ableitung der Windräder in 8 km Entfernung vollständig?

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Experiment: Nach Aufhebung der Ableitung in Anemolter war die Ausdünstung der Kunststofffolienhäuser sofort wieder da. Zusätzlich zum Ausstrahlungsbereich war auch Radioaktivität zu muten. Die daraufhin überprüften Trafos und Schaltkästen in der Umgebung zeigten aber nur Ausstrahlung von Radioaktivität und keine Kunststoffausdünstung. Es mußte also irgendetwas im Bereich der Folienhäuser anders sein.

Sendemast: Im Ort Steyerberg in etwa 10 km Entfernung gibt es einen Sendemasten, der durch eine Ableitung an einem entfernten Umspannwerk (Ohlenseelen mehr als 10 km seitlich von Steyerberg) keine Belastung mehr zeigt. Direkt an diesem Sendemast versuchte ich eine Ableitung obwohl er ohne Störung war. Danach gab es keine Ausstrahlung der Folienhäuser mehr.

Ursachensuche: Danach entfernte ich die Ableitung wieder und begab mich auf die Suche im Sendebereich des Masten und nach Richtfunkstrecken per Mutung in der Umgebung.

An verschiedenen Stellen wurde ich fündig: Richtfunk


Hier weitere Informationen zu Richtfunk:
Richtfunk Grundlagen
oder bei der Telekom: Kurzfilm


Bisher hatte ich immer nur die Sender zur Kontrolle im Auge. Hier fand ich aber auch Richtfunkstrecken die durch Resonanz über Stromleitungen zu Windrädern Störfelder im weiteren Verlauf der Funkstrecke weitergaben. Der Sendemast war neutral. Erst nach Überquerung der Starkstromleitungen verwandelte sich die Funkstrecke in eine belastete Strecke mit Störfeldern. Nach der Korrektur und erneuten Ableitung war wieder alles in Ordnung.

Es waren allerdings Resonanzen zum Sender oder Richtfunkwellen als Resonanz an den Folienhäusern ohne Störfelder festzustellen die bei einer zusätzlichen Ableitung in Steyerberg nicht mehr vorkamen. Eine zusätzliche Ableitung in Steyerberg würde zusätzliche Sicherheit bedeuten.

Es gibt auch bei Sendestrecken durch Richtfunk wie bei allen anderen Dingen Verläufe die plötzlich als Störung mitten in der Strecke anfangen aber auch wieder aufhören können. Die Suche danach ist Zeitaufwendig da physisch die Streckenverläufe nicht zu sehen sind.


Dies zeigt das zusätzlich auch Richtfunkstrecken als Belastung in meiner Region, die ich bisher noch nicht erwähnt habe, vorhanden sind. Bei Störfeldern durch Kunststoffe ist in Zukunft also immer die Frage nach Richt- oder Funkwellen zu stellen, die Ursache von Ausdünstungen sein können.

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In Wohnungen besonders von Drüsenkrebsarten (Brustkrebs) sind mir oft Kunststoffausdünstungen aufgefallen. Sind in solchen Wohnungen nicht nur der Kunststoff, sondern auch Funkwellen schuldig? Diese Frage werde ich in Zukunft genauer mitbedenken müssen.

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Das Thema Vernetzungswege ist sehr komplex. Es braucht noch viele Stunden um diese genauestens zu erkunden. Hiermit habe ich die heute mir bekannten Zusammenhänge dargestellt. 

 

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Da ich hier nur die Zusammenhänge über Verlaufswege dargestellt habe
folgen unter „Basiswissen" - Vorgehensweisen" noch Gedanken
zu Risiken und Auswahlpunkten, die allgemeine Gültigkeit haben.


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