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Hypnotisierte Massen - Handybelastung gut erklärt (Enderlein u.a.): Mind Control
(9. Februar 2015) Jasinna - Sehr gut erklärt sind die Belastungen durch Sender und Handys

Die Lebensgeschichte eines Funksensiblen Aktivisten:   Ulrich Weiner - Lebensgeschichte

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1.) BEGRIFFSBESTIMMUNGEN:

Das vorherige lesen der Datei „Störfelder in Wohnungen" setze ich zum bessern Verständniss hier voraus. Damit meine Vorgehensweise bei Wohnungsuntersuchungen besser verstanden wird, folgen einige Begriffserklärungen.

  • Resonanzen: Darunter verstehe ich einen Raum oder Gegenstand, der mit einem anderen Gegenstand auf einem nicht sichtbaren Weg in einer Verbindung steht.
    Beispiele: 1) Hinter einem Fernseher steht ein Metallgegenstand durch den der Fernseher im ganzen Raum oder sogar im Nebenraum zu muten ist. 2) In einem Raum ist das Feld eines Windrades oder eines Senders u.a. zu muten. 3) Ein Metallgegenstand bildet mit einem anderen Gegenstand oder einem spiegelnden Gegenstand (oder Anderem) ein Verbindungsfeld auf (Muten = Radiästhetisch für einen Rutengänger zu messen oder anders gesagt zu erspüren).

  • Vernetzungswege (Ley lines = Linien, Spiegelungen): Gibt es obige Resonanzen zwischen Dingen, so sind immer Wege zu finden, die diese Vernetzung hervorrufen. Die Verbindungswege können dabei flächig (z.B. bei Spiegelung) Linienartig, Netzförmig oder auf allen anderen denkbaren Wegen erfolgen (Bahngleise, Maschendrahtzäune, Plastikteile, Telefonleitungen). Den Weg der Vernetzung zu verstehen verbessert die Voraussetzung um Resonanzen aufzulösen. Es geht darum die Schwerpunkte zu finden und alle Möglichkeiten der Vernetzung zu einem Wohnbereich zu erkennen.
    Beispiel:
    Eine Wasserader hinter meinem Schlafzimmer trägt Resonanzen zu einer Altlast, der Sondermülldeponie Münchehagen, mehreren AKWs, 23 Windrädern und einem Sender. Ist ein einziger Resonanzgegenstand zu dieser Wasserader in meinem Schlafbereich vorhanden, so sind alle Felder im Schlafbereich (oder in Teilbereichen des Zimmers) zu muten.

  • Überlagerungen (Schichten): Die oben beschriebene Wasserader trägt viele verschiedene Schwingungen (Resonanzen). Stehen im Wasseraderbereich auch Gegenstände irgendwelcher Art (Tomatenstangen oder anderes), so sind diese Gegenstände auch im Bereich des Ursprungs der Resonanz zu muten.
    Beispiel: Bei der Resonanz eines Badezimmerspiegels mit einem Edelstahlgegenstand im Garten ist die Resonanz des Edelstahlgegenstandes im Badezimmer, sowie auch der Badezimmerspiegel im Garten zu muten. Da spiegelnde Gegenstände grundsätzlich neutral sind, muß zwingend ein zusätzliches Störfeld vorhanden sein (ESmog, WLAN, Kunststoffe, u.a.).

  • Dipol: Mit diesem Wort bezeichne ich Überlagerungen, die bei der Frage nach Störfeldern im ersten Moment nicht zu muten sind. Erst bei der Frage nach einem Dipol zeigt sich, dass verschiedene Schichten von Resonanzüberlagerungen vorhanden sind. Da in solchen Fällen immer mehrere Schichten beteiligt sind, gilt es eine Schicht nach der anderen aufzulösen. In aller Regel werden Krankheitsprobleme durch das vorhandensein eines Dipols verstärkt. In ganz bestimmten Situationen können Überlagerungen auch schützen (siehe unter „Störfelder in Wohnungen" oder meine Ausführungen zum Vita CHIP in der Datei „Gesundheit - Milieu - Evolution").
    Beispiel: Das Bett einer Frau ergab keinen Ausschlag (Mutung) auf Störfelder. Da die Umgebung aber sehr viele Störfelder zeigte, war das für mich zuerst nicht erklärbar. Im Zimmer unter dem Schlafplatz der Frau befand sind ein Ständer mit vielen Kugelschreibern, die im Zimmer darüber einen Dipol erzeugten. Nach Wegnahme der Kugelschreiber mit den Spiralfedern waren die Störfelder im darüberliegenden Schlafbereich der Ehefrau wieder zu muten.

  • Schichten Ableiten (Umlenken): Bei der oben beschriebenen Wasserader neben meinem Schlafzimmerfenster habe ich immer wieder versucht, diese nach unten umzuleiten. Die Geomanten sagen, dass dies mit Buchsbaum aber auch mit Eisenstangen möglich ist. Dies hat bei mir immer nur kurzfristig funktioniert. Es gab immer wieder Durchbrüche und die Wasserader war wieder vorhanden. Nach 20 Jahren suche habe ich hierfür inzwischen endlich Lösungen gefunden.
    Beispiellösung: Es geht darum, die verschiedenen Schichten nacheinander aufzulösen. Findet man im Gelände die wichtigsten Vernetzungslinien, so kann man diese nacheinander Umleiten (Ableiten). Im Nahbereich ist dies nur möglich, wenn dominante Strukturen direkt vorhanden sind. Liegt der Betrieb in einem Schnittpunkt von vielen unterschiedlichen Linien, so bauen sich Resonanzwege unter Umgehung der Ableitung immer wieder durch andere Wege neu auf.

  • Umlenkungen (Ableitungen): Diese sind mit verschiedenartigen Gegenständen möglich. Welcher Stoff, welche Form und Größe des Gegenstandes dabei wichtig ist, muß ich teilweise noch offen lassen. In dieser Hinsicht bin ich seit 20 Jahren auf einer Forschungsreise und bin glücklich darüber heute in einem Wohnbereich zu leben, der im 300 m Umkreis frei von jeder Art an Störfeldern ist. Bewährt haben sich kleine Edelstahlbecher. Früher habe ich Zinkbecher benutzt. Beides funktioniert. Die Größe entscheidet über den zu erfassenden Bereich. Als Grundsatz gilt so klein wie möglich, da größere Becher auch zusätzliche Risiken bedeuten.
    Beispiele: Unter „Ergänzungen Störfelder 2016" beschreibe ich verschiedene Experimente mit Umlenkungen.

  • Konzentration (Geist): Genaues arbeiten erfordert die Konzentrationsfähigkeit des Geistes. Ein erfahrener Rutengänger wird aufhören mit muten, wenn die Konzentrationsfähigkeit erschöpft ist. Erst nach einer längeren Pause kann man weiterarbeiten da der Kopf, sowie auch der gesamte Körper durch Störschwingungen belastet wird, die sich erst langsam wieder abbauen. Mit Schiebertechnik arbeite ich nicht mehr, da dies für die Findung von Resonanzgegenständen völlig ungeeignet ist und zuviel Zeitaufwand braucht. Die eigene Körperbelastung wird durch die längere Zeitdauer einer Untersuchung stark erhöht und das Ergebniss wird nicht besser.
    Beispiele:
    1) Schiebertechnik: Wechselt man von einer Resonanzseite zur anderen müsste man jedesmal die Schieberlänge verstellen. 2) Ortsausrichtung: Korkmatten lassen, wenn die Qualität und Dicke gut ist, keine Wasseradern (Erdstrahlen) durch. Ein Wassersucher, der die Gedanken auf den Untergrund richtet wird trotzdem die Wasserader muten. Es geht aber nur um die Mutung direkt über der Korkmatte. Das gleiche gilt für Wasseradern die in einen anderen Bereich des Raumes gespiegelt werden. 3) Die Frage: „Ist hier 1 Windrad" wird eine Verneinung ergeben wenn 2 Windräder als Resonanz vorhanden sind. Das gleiche gilt, wenn man statt mit Fragestellungen durch die innere Vorstellung eines Bildes" arbeitet.

  • Grenzen: An diesen sind die Aussagen absolut am sichersten. Es gibt kein halbschwanger. Ist die eigene Konzentration abgelenkt, kann man durch mehrmaliges vor und zurückgehen die eigene Wahrnehmung überprüfen (die einzige Ausnahme besteht bei einem Dipol - siehe oben).
    Beispiel: Bei einem Sendemast sollte in den meisten Fällen der Sender hinter einer Hauswand nicht mehr zu muten sein. An den Grenzen lässt sich sehr genau differenzieren, welcher von mehreren Sendemasten ein Störfeld an welchem Ort erzeugt.

  • Zählungen: Wie bei der Kinesiologie sind auch bei der Radiästhesie Zählungen möglich. Diese können bei unterschiedlichen Rutengängern unterschiedliche Ergebnisse liefern.
    Beispiel: 1) Die Zählung der Menge an Windrädern eines Resonanzortes muß, wie jede andere Mutung, mit Präzision erfolgen. Geht man bei der Fragestellung im Geiste nur von den großen Windrädern im Gelände aus ergeben sich andere Ergebnisse als wenn man im Geiste auch kleine Windräder im Garten einschließt. 2) Die bekannteste Messung ist die nach der Energie von Boviseinheiten. Dabei wird die Frage, was positive Energie ist nicht immer berücksichtigt. Auch hier sind verfälschte Ergebnisse durch Überlagerungen möglich.
    Um eine Übersicht über das vorhandensein von Resonanzen zu bekommen sind Zählungen hilfreich. Da es im großen Rahmen Überlagerungen geben kann, sind Zählungen immer mit gewisser Vorsicht zu betrachten.

    Boviseinheiten:
     Boviseinheiten oder auch hier Herr Bovis - Alfred Bovis

    Diese Einheit wurde erfunden um den Anschein einer Meßtechnik nach Zahlen beim Muten darzustellen. Wer nach Boviseinheiten pendelt oder mutet muß zugleich den Zählrahmen verinnerlicht haben. Kein Rutengänger wird in einer Zählung absolut dem anderen Rutengänger gleichen. Dies geschieht nur annähernd, wenn beide mit dem gleichen Denkrahmen (Zählungstechnisch) arbeiten. Mir ist ein Zählramen von 1-10 (Angstzustand, Lebensenergie oder was auch immer) oder 1-100 lieber. Ungenauigkeiten bleiben hier von Rutengänger zu Rutengänger immer. Zähle ich Sonnenkollektoren, so habe ich ein konkretes Ziel was ich nachprüfen kann (wenn die Zahl nicht zu groß ist). Wer dabei eine Zählung durchführt muß sich klar sein, ob er die Häuser mit Sonnenkollektoren oder jede einzelne Sonnenkollektorfläche auf dem Dach zählt. Bei Boviseinheiten können im ersten Moment durch Erregung von Störfeldern die Werte hochschnellen. Eine schlichte „Ja - Nein" Frage an einer konkreten Grenze läßt sehr genaue Ergebnisse zu. Dabei handelt es sich um Fakten und nicht um eine Meinung. Eine Zählung die kein konkretes Ziel hat ist nie Absolut (es handelt sich um eine Meinung die Abweichungen zuläßt).
  • Meßgeräte: Früher habe ich über die Anschaffung von technischem Gerät nachgedacht. Da ich die Kosten dafür auf den Preis von Wohnungsuntersuchungen umlegen müßte habe ich davon wieder Abstand genommen. Es gibt heute genügend Rutengänger, die mit technischem Gerät anrücken. Differenzierungen von Resonanzgegenständen sind mit keinem physikalischen Meßgerät der Welt möglich. Nähern kann man sich der Rutengängerarbeit mit technischem Gerät nur, wenn man in die Technik biologische Substanzen mit ihrer meßbaren Reaktion auf Störungen einbaut. Dies ermöglicht dann aber immer noch nicht die Selektion von Resonanzwegen mehrerer baugleicher Gegenstände.
  • Beispiel eigenes Wohnhaus: Die von mir seit Jahren behauptete Zahl von 23 Windrädern auf der Wasserader im Nahbereich meiner Wohnung hat sich heute bestätigt. Diese setzt sich aus 3 Vernetzungswegen zur Wasserader zusammen. 1) Eine Telefonleitung die die Wasserader kreuzt baut Resonanzen zu 10 etwa 10 km entfernt großen Windrädern auf. 2) Eine andere Gruppe von 6 Windräder in 3 km Entfernung ist durch eine Umlenkung nicht mehr mutbar (der genaue Verlaufsweg der Vernetzung zur Wasserader zeigt unterschiedliche Wege). 3) 2 riesige Windräder in 8 km Entfernung sind in Resonanz mit der Sondermülldeponie in Münchehagen. Nach einer Umlenkung ist auch die Resonanz zur Mülldeponie an meinem Haus nicht mehr vorhanden. 4) Durch insgesamt 4 Umlenkungen ins Erdreich sind restlos alle Belastungen in meinem eigenen Wohnbereich verschwunden.

    Wer obige Windräder nachzählt, wird erst auf 18 Windräder kommen. Die letzten Fehlenden kann ich nicht genau zuordnen, da hinter den 2 sehr großen Windrädern sich noch 9 kleinere befinden. Außerdem gibt es eine weitere Windradgruppe in 10 km Entfernung mit 30 Windrädern.

                    Die Mühe, heraus zu finden welches Windrad genau zu der
                Zählung von 23 Windrädern gehört habe ich mir nicht gemacht.
    Je kleiner die Zahl von Resonanzgegenständen, um so genauer findet man direkt den Ursprung.


    Mit technischem Meßgerät hätte ich keine einzige Möglichkeit der Umlenkung gefunden. Bei Zählungen von größeren Gruppen, sind teilweise nur die vorderen Positionen als Resonanz vorhanden.

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2.) WAS IST NACH EINER WOHNUNGSUNTERSUCHUNG ZU ERWARTEN?

   Dies kann je nach Belastung an störenden Feldern und der Sensibilität der Bewohner eines Hauses sehr unterschiedlich sein. Besonders bei flächigen Belastungen findet über die Zeit eine langsame Gewöhnung an Störfelder statt (z.B. WLAN). Dadurch wird im Verlauf von Jahren die Sensibilität herabgesetzt. Das heißt allerdings nicht, dass das langfristig für den Körper keine Folgen hat. Mir sind Wohnungen mit einer extremen Überfüllung an Störendem bekannt, wo ich heute eine Untersuchung ablehnen würde. Bei konsequenter Mitwirkung der Bewohner eines Hauses sind allerdings auch dort immer Lösungen möglich.

Sind aktuelle Krankheiten vorhanden, so gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Sofortige Besserung ist möglich, wenn der Körper noch eine starke Sensibilität auf Störfelder hat. Oft verschwinden Schlafstörungen, Unruhesyptome, Krämpfe oder sonstige leichte Empfindlichkeiten sofort nach Änderung des Umfeldes. Manchmal kann es allerdings durch den Entzug von Störfeldern eine kurze Zeit leichter Erstverschlimmerung geben.

  • Kein Unterschied: Bei der Korrektur leichter Umweltreize (z.B.: wenn das Feld eines Fernsehers im ganzen Raum mutbar ist) erwarte ich nicht, dass Bewohner dies wahrnehmen. Mich reizt bei der Autofahrt schon ein Navigationsgerät oder ein offen herumliegendes Handy. Durch verschiedene Beobachtungen weiß ich, dass die Sensibiltät bei vielen Menschen in den letzten Jahren nachgelassen hat. Verschwundene Gefühle können sich nach der Entfernung von Störfeldreizen, an die man sich über lange Zeit gewöhnt hat, nur langsam wieder aufbauen.

  • Panzerung, Erstarrungszustände: Als Schutzmechanismus versucht sich der Körper bei Belastungen von Außen abzugrenzen. Das führt zur inneren Verhärtung als Schutzmaßnahme vor äußeren Kräften. Reizbarkeit und Agressionen sind Zustände, die zu Anfang schon bei leichtesten Reizen von Außen auftreten. Am besten beschreiben den Verlauf dieser Zustände die Forschungsarbeiten von Wilhelm Reich. Siehe: Datei „Gesundheit" - Der Vortrag von Bernd Senf. Weiterführende Bücher von Reich umschreiben diese Zustände noch genauer. Bei langjährigen reizen auf den Körper durch Störfelder und zusätzlich oft extreme Medikamenteneinnahme braucht es medizinische Maßnahmen (Ausleitungen, Nahrungsergänzung, Homöopathie, Gespräche, Bewegung u.a.) um die Reaktionsfähigkeit des Körpers wieder herzustellen. Es geht darum den Körper wieder in inneren Fluß zu bringen. Die Schaffung eines Umfeldes ohne Störungen ist Voraussetzung, damit solche Maßnahmen wieder besser wirken können. Weiteres bitte ich in der Datei „Gesundheit" nachzulesen.

  • Allergien: Bei Allergien handelt es sich um Umweltreize die von Außen auf den Körper einwirken. Durch allergische Reaktionen auf der Haut scheidet der Körper Dinge aus. Oft sind Körper durch leichte Außenreize belastet. Selten lassen sich alle leichten in einer Wohnung vorhandenen Reize in einer ersten Wohnungsuntersuchung vollständig entfernen. Es braucht eine längerfristige Beratung damit Betroffene ein Gespür dafür entwickeln, dass z.B. CDs nicht achtlos auf dem Nachttisch herumliegen sollten. Der Blütenstaub ist nicht die Hauptursache von Allergien. Er erhöht allerdings die Reizschwelle.

  • Krebs: Hier hat man es mit einem außergewöhnlichen Phänomen zu tun. Mir ist keine Erkrankung bekannt, in der die Felder des Krankeitsnamens so starke psychische Störungen hervorrufen. Unmittelbar wird durch den Ausspruch der Diagnose Krebs Todesangst ausgelöst. In extremen Angstzuständen handelt ein Mensch in den seltensten Fällen rational und zum eigenen Vorteil. Es gibt hier allerdings auch Unterschiede zwischen den einzelnen Tumorarten. Eine Reduzierung der Störfeldbelastungen reduziert sicher die verheerende Wirkung der aus meiner Sicht vielen Falschbehandlungen durch die Schulmedizin auf den Körper.

    Eine begleitende Beobachtung der Wohnungssituation in Monats- und später Jahresabständen
    durch einen erfahrenen Rutengänger ist bei schwerer chronischer Erkrankung sinnvoll.
    Die Besserung der Störfeldsituation entscheidet über die Häufigkeit der nötigen Besuche.

    Aus meiner Sicht ist eine vorbeugende Störfeldreduzierung im Wohnbereich eine sehr viel wirkungsvollere  Vorbeuge gegen die Erkrankung Krebs als jede andere Maßnahme. Wer statt der Bestellung eines Rutengängers sich eine Korkmatte guter Qualität ins Bett legt, hat einer Krebserkrankung durch Erdstrahlung und Wasseraderbelastung von unten in sehr vielen Fällen schon vorgebeugt. Da viele Rutengänger nur in geringem Umfang die heute vorhandenen extremen Belastungen durch die Umwelt kennen, ist die Auswahl des richtigen Rutengängers sehr wichtig.
          


NOCHMALS:
KREBS IST EINE STRAHLUNGSERKRANKUNG BEI DER EIN PSYCHISCHES TRAUMA ALS AUSLÖSER ODER VERSTÄRKER WIRKT. DER ZUSAMMENBRUCH DES EIGENEN ENERGIESYSTEMS WIRKT VERHEEREND. IMMER SIND MEHRERE URSÄCHLICHE FAKTOREN VORHANDEN (ANGST).


Das Beispiel Allergien und Krebs steht hier plakativ auch für andere Erkrankungen.


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Insektensterben durch Windräder?
Udo Pollmer zum Thema:
Brotzeit: Ökodesaster Windräder - Und sie drehen sich doch
Link aus dem Gelben Forum entnommen: Tiertötungsmaschine Windrad
(15.März 2019)

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Die totale Wetterkontrolle und ihre zerstörerischen Umwelt- & Gesundheitsauswirkungen: Geoengineering, Chemtrails, SRM & HAARP
Wer es noch nicht kennt, sollte sich dies ansehen:  Chemtrails und Haarp
  (Werner Altnickel)
Hier eine Diskussion im gelben Forum zu obigem Thema:   Chemtrails sind keine Einbildung - sie sind Realität
Auszüge aus obiger Diskussion:  CIA Chef bestätigt  -  Wetterkrieg  Sauberer Himmel (Blog)

Ergänzung:
Schaut selber zum Himmel - Wettermanipulation und Chemtrails sind immer wieder deutlich am Himmel zu sehen. Ich selbst habe eine vertrocknete Ernte erlebt zur Zeit der Brände rund um Moskau. Dabei wurde mir Wettermanipulation im großen Stil bewußt. Mein Verdacht, das besonders die Demenzerkrankung durch Partikel aus der Luft gefördert oder mitverursacht wird besteht weiter.
(2.Juli 2016)

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Macht der Infraschall von Windkraftanlagen krank?
            Krank durch Windkraft?
   und Wahrnehmung von Infraschall
oder in den Kieler Nachrichten - Krank durch Windkraft  - WK in Biedenkopf - Die weiße Folter

Ergänzung: Bitte die Datei „Störfelder" studieren. Es gibt Möglichkeiten die Störungen in die Erde abzuleiten!
(02. März 2015)
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Eine kleine CO2 Horror-Geschichte zum Thema Klima (Jasinna)

     CO2 - Horror-Geschichte