KURSABLAUF

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Freitag: 1730 bis ca 2200          Theoretischer Teil

               Gegenseitiges kennenlernen, Grundlagen Rutengehen, evtl. erste praktische Übungen

Theorie: Wechselwirkungen der Form mit der Materie, Vernetzungswege der Störfelder.
              Besprechung der Wirkung von Feldern bis hin zur Radioaktivität (Tschernobyl).
Bildbesprechung: Zu meinen europaweiten Fahrten liegen mir viele Bilder vor, in denen ich so manches zur
              Entstehung und Vernetzung von Störfeldern erklären kann. 

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Samstag: 900 bis ca. 1800            Praktischer Teil mit Übungen im Gelände

Begehung:
Orte Steyerberg, Vogtei, Uchte, Warmsen, Leese, Landesbergen.
         Eichenkratt, Gasförderung, Sondermülldeponie, Lager für radioaktive Abfälle, Sonnenkollektorfelder,
         Windräder, Funkstrecken. Erdstrahlung.
Abends: Gemütlicher Ausklang (auf Wunsch)
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Sonntag: 900 bis ca. 1400     Praktischer Teil in der Wohnung und Umgebung

Begehung: Umgebung meines Wohnbereichs. Darstellung der Risiken durch Funkstrecken und Windräder.
Wie entstehen Vernetzungswege ins Wohnhaus. Wie kann man sich schützen durch Ableitungen der Erdstrahlung.
Evtl. Besuch eines Krankenhauses mit Darstellung der Risiken in diesem. Probleme in der dörflichen Umgebung. Wie Kleinteile durch Wände Störfelder in den Wohnbereich holen kann ich in vielen Varianten demonstrieren.

Fragerunde:
Klärung von offengebliebenen Fragen u.a.

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Vorbereitung: Mit zu bringen sind: Vorurteilsfreies Denken. Dieses ist die Grundvoraussetzung für das Rutengehen überhaupt. Jeder der dazu bereit ist, sollte das Rutengehen erlernen können. Eine gute Vorbereitung sollte das Studium meiner Internetseite zu Störfeldern sein.

Praktisch: Meine praktische Erfahrung reicht heute fast 30 Jahre zurück. Sie ist ausschließlich auf den gesundheitlichen Bereich gerichtet (Beobachtungen bei Tier und Mensch). Die in dieser Zeit gemachten Erfahrungen möchte ich im Kurs weitergeben. Dadurch sollte vieles schneller zu erlernen sein. Dabei werde ich auch die Risiken des Rutengehens benennen. Um selbst perfekt zu werden braucht es Zeit. Gerade am Anfang sollte man Geduld aufbringen. Die Forschung nach Zusammenhängen ist selbst für mich noch nicht beendet.


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Kursziel:

Jeder Teilnehmer sollte nach dem Kurs erkennen können, wenn im eigenen Wohnbereich Dinge nicht in Ordnung sind. Sollten Fragen dazu auftauchen helfe ich gern.

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Wer durch verstellen von Gegenständen in der eigenen Wohnung lernt wie Vernetzungen entstehen, der sollte nach wenigen Wochen Übung im Bereich des eigenen Hauses auch eine Ableitung der Erdstrahlung nach unten installieren können. Zwingend ist dabei die Beobachtung der Wirkung nicht nur auf das eigene-, sondern auch auf das erweiterte Umfeld.               

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