Metalle und deren Vernetzung im Raum


Solche Anordnungen wie nebenstehend findet man fast in jeder Gaststätte. Es ist dabei gleichgültig ob die Dinge im Raum verteilt sind oder in einer Linie stehen. Die WLAN Station als Sender und Empfänger, sowie der Pokal spiegeln in jede Ecke des Raumes.  Kupfergegenstände jeder Art sind in den meisten Fällen auch vorhanden. Jedes kleine Netzteil wird über die Resonanz zum Kupfer ins Feld mit eingebunden.

 

 

Die Wirkung ist zuerst belebend (für den Gastbetrieb in Ordnung) aber irgendwann erschöpfend.

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Kupfergegenstände gehören heute nicht mehr in eine Wohnung.
Es gibt im heutigen Lebensumfeld zuviele Resonanzgegenstände.
Ankopplungen an Windräder sind fast immer vorhanden

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Kupfergegenstände
erzeugen
Unruhe und
Krampfsymptome

 

 

 

 

Zu Links ein Fallbeispiel: Eine Milchkanne stand auf dem Flur auf einer Erdstrahlenkreuzung vor einem Stromzähler. Sie erzeugte eine Störung im dahinterliegenden Schlafzimmer. Die Frau hörte immer den Stromzähler brummen. Der Mann lag mit dem Kopf dahinter auf einer Erdstrahlenkreuzung (M. Parkinson). Er lebt inzwischen nicht mehr.

Mitte und Rechts: Irgendwo sind immer versteckt irgendwelche Kupfergegenstände vorhanden. Diese sollte man in geschlossenen Schränken verstauen, dann bauen sie kein Feld mehr auf. Windräder in jeder Art sollten aus und um Wohnungen verschwinden.

Wer schon Kupfergegenstände in der Wohnung hat,
es ist sehr selten dass diese nicht mit schädigenden Störfeldern vernetzt sind.

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Weitere Beispiele:

 In der Küche hingen offen am Regal 3 Kupferbecher. Diese standen in Resonanz mit Sonnenkollektoren auf dem Nachbarhaus, die man auf etwa gleicher Höhe (100m entfernt) sehen konnte. Sie waren mit dem Fernseher in der Schlafstube in Resonanz auf dem oben ein Wecker platziert war. Nach Entfernung der 3 Kupferbecher und dem Wecker auf dem Fernseher waren seit 10 Jahren bestehende nächtliche Krämpfe vollständig verschwunden. 

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Das nebenstehende Segelschiff hing an der Wand im Schlafzimmer. Es bildete eine Verbindungslinie zum Stromzählerschrank an der gegenüberliegenden Schlafzimmerwand. Die langwierigen Entzündungserscheinungen im Gebärmutterbereich (Störfeldlinie) besserten sich nach und nach und verschwanden.

 

 

 

 

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o Der linke Tisch auf dem Flur mit den 3 Kupferbeinen stand über den Spiegel durch die Wand in Resonanz mit den 2 Kristallsteinen. Diese reflektierten die Störung in Verbindung mit anderen Gegenständen in den ganzen Raum.

o Der Mann war in panischer Angst wegen einer Krebsdiagnose. Der Junge hatte manische Zustände.

o Das Haus hatte auf 2 gegenüberliegenden Seiten je einen Edelstahlschornstein der mit Windrädern in 15 km Entfernung und Sonnenkollektoren in Verbindung war.

o Der Flurtisch konnte bleiben. Es wurden zusätzliche Maßnahmen zur Absicherung durchgeführt. Die Kristallsteine sowie die Metallgitter (Kerzen) wurden aus Sicherheitsgründen entfernt.

 

 

Maßnahme zur zusätzlichen Absicherung:

o Durch vergraben eines kleinen Edelstahlbechers auf einer Hartmanngitterkreuzung kann man Erdstrahlen nach unten ableiten. Da im Außenbereich sich nicht so oft Dinge ändern wie im Innenbereich hat eine solche Maßnahme im Außenbereich Vorteile. Es ist allerdings eine Umleitung nach unten. Wenn ein zweiter Becher auf einer Hartmannlinie plaziert wird, hebt sich die Umleitung nach unten auf.

o Aus Erfahrung kenne ich die optimale Größe für solch eine Maßnahme. Der Becher im Bilde deckt etwa einen Bereich von 35m Durchmesser ab. Nimmt man für eine solche Maßnahme die obige Milchkanne aus Kupfer, so deckt diese mehr als 200m Durchmesser ab, mit dem Risiko der Aufhebung der Umleitung nach unten durch andere Gegenstände in diesem Bereich.

o Die Situation in der Familie ist inzwischen sehr viel entspannter.

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o Das erste mal dass mir Pokale als Problem bewußt wurden, war ein 2 Familienhaus. Es baute sich eine Störfeldlinie zu einer 800m entfernten Gastwirtschaft auf. Eine Generation ist inzwischen durch chronische Krankheit verstorben. Die nächste Generation setzt das Problem fort ohne Dinge zu ändern.

o Wohnungsuntersuchung: Ehepaar beide frühberentet wegen chronischer Krankheit. Die Frau fühlte sich gestört von einem 300m entfernten Windrad (Schattenschlag und Geräusche). Nach öffnen der Eingangstür war eine riesige Pokalsammlung direkt auf dem Flur im Hauseingang positioniert. Im ganzen Haus waren Resonanzen zu dem Windrad und den Pokalen zu erspüren.

 

o Da es unmöglich ist in solch einer Situation eine Besserung ohne Entfernung der Pokale zu bewirken, bat ich sie diese entweder in Schränke zu verstauen oder mit einer Decke sehr guter Baumwollqualität während der Nacht zuzuhängen. Ich würde wiederkommen, wenn dies erledigt ist.

o Wahrscheinlich stehen die Pokale noch immer so, wie gehabt.

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Gegen Dummheit kann ich nichts tun, wer selbst leiden will, dem kann ich nicht helfen.
Immer wieder begegnet mir Ignoranz in dieser Hinsicht, weil mir Leute gedanklich nicht folgen können.
Es gibt immer Lösungsmöglichkeiten. In solch einer Extremsituation bin ich allerdings auf Mitwirkung angewiesen.

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o Die Becher waren im ganzen Raum zu orten. Nach Entfernung einer Ankopplung (Metallstangen) durch eine Edelstahlaußentreppe an Windradbelastungen war der Raum wieder frei.

o Vor einigen Jahrzehnten fand man ganze Wohnungen vollgestellt mit Zinnbechern in Regalen. Bei den Bewohnern eines Hauses entsteht dadurch eine Tendenz zu Ödemen (Bluthochdruck). Bei Mischung mit anderen Feldern kann das anders sein. Zinnbecher haben keine eigene starke spiegelnde Kraft. Sie verbinden sich allerdings über die Erdstrahlengitter und bilden dadurch neue Linien. Durch spiegelnde Gegenstände bilden sich zusätzliche Störfelder im Raum.

o Metalle jeder Art sollte man nur begrenzt in Wohnungen tolerieren, da sie Risiken erhöhen.

 

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Grundsätzliches zu Metallen:

  • Jedes Metall hat eine Eigenausstrahlung.
  • Die Form entscheidet darüber, wie sich Metalle vernetzen.
  • Es besteht die Tendenz über Erdstrahlenfelder zusätzliche Linien aufzubauen.
  • Die spiegelnde Eigenschaft von Metallen ist sehr unterschiedlich (Aluminium kaum, Edelstahl am stärksten)
  • Durch spiegelnde Dinge von außerhalb wird die Vernetzungskraft erhöht.
  • Metalle spiegeln nicht nur sichtbares Licht, sonders auch unsichtbare Felder.

Damit möchte ich es vorerst belassen. Die Wechselwirkungen von Stoff, Form und Spiegelungen sind manchmal sehr komplex. Wenn manchmal sehr unterschiedliche Stoffe, Formen und Spiegel sich gegenseitig beeinflussen, wird eine Beschreibung der Gesetze schwierig. Durch meine langjährige Arbeit habe ich gewisse Gesetzmäßigkeiten kennengelernt. Um diese genau in Sprache als Gesetzmäßigkeit zu beschreiben ist es für mich zur Zeit noch zu früh.

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Manchmal ändert sich das Umfeld und keiner bemerkt es (Risiko):

Wer in der heutigen Zeit vorbeugt hat Vorteile, da sich für die meisten unbemerkt im Umfeld Veränderungen ergeben!

Zaunpfähle:

 

 Beobachtung: Eine Weide wurde mit solchen Zaunköpfen zum Schutz des Holzes bestückt.

Es ist für mich nicht möglich vor jedem Edelstahl zu warnen. Solche Zaunköpfe sind für Häuser in der Umgebung durchaus bedenklich, wenn sie Störfelder einfangen. Die Kugeln fangen alles ein was es in der Umgebung an Störfeldern gibt und tragen diese Störung bei kleinsten Resonanzgegenständen im Haus in die Wohnung.

 Wer meine Texte gelesen hat, sollte alles was es an Edelstahl gibt in und um das Haus herum vermeiden, da Resonanzen im Außenbereich immer mehr werden. Wie schon weiter oben bei Schornsteinen beschrieben, ergibt sich durch kugelförmige spiegelnde Gegenstände noch eine starke Steigerung der Vernetzungsmöglichkeiten.

 

 

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o Im nebenstehenden Raum kam es während der Arbeit zu unerklärlicher Schläfrigkeit.

o Diese wurde erzeugt durch ein leichte Elektrosmogbelastung mit keinen zusätzlichen Störungen durch Vernetzungen von Außen.

o Das nebenstehende Regal war aus Coladosen selbst gebastelt und erzeugte die Belastung. Der Bastler hing an dem Regal, dafür gab es eine Lösung.

o Nach Entfernung der oberen 4 Kugeln auf dem Regal war die Belastung verschwunden. Durch Austauschen der Metallkugeln in Holzkugeln bleibt der Raum frei.

o Die Coladosen bleiben in der Anordnung begrenzt auf den Raum des Regales. Dies folgt sehr genauen Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien, die ich noch nicht genau ausformulieren kann.

o Wahrscheinlich sind die Bretter begrenzer des Raumes den die Kugeln nach oben durchbrechen.

o Würde ein Metallgegenstand aus dem Regal über die Bretterabgrenzung herausragen, würden die Coladosen wieder Belastungen im ganzen Raum bewirken.

o Bei der Erforschung der Feldgrenzen gibt es kein vielleicht, so wie es auch kein halbschwanger gibt. Deshalb sind die Aussagen durch das Rutengehen bei diesem Prinzip sehr klar. Die Gefährlichkeit von Störungen entsteht durch die Menge der sich überlagernden Felder und deren Form (Abgrenzungen).

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Lampen aus Metall (die heutige Lampenmode ist für mich entsetzlich)

 

Wer solche Lampen in seiner Wohnung hat und sich wohlfühlt, dem will ich keine Angst machen. Es gibt immer Ausnahmen in denen extreme Gegenstände keine Probleme machen (mangels anderer Resonanzgegenstände). Grundsätzlich gehören solche Lampen in der heutigen Zeit nicht in den Wohnbereich.

Links: Sogar noch 3 Lampen aus Edelstahl zugleich. Mitte: Lampen möglichst aus der Wohnung entfernen.

Rechts: Siehe meine Aussagen zu Kupfer. Mode hin oder her, wer macht die heutige Mode bei Lampen. In jeder Wohnung ist heute WLAN. Wenn es über der Wohnung eine andere Wohnung gibt und die WLAN Station am Boden liegt, so wird durch alle Lampen das Problem an Störfeldern erhöht.

 

 

Links und Mitte: Nicht mehr moderne Lampen aus früherer Zeit.

Rechts: Solche Lampen finde ich oft in Wohnungen. Trotz Edelstahl habe ich noch keine Probleme durch diese Lampen gefunden. Wer macht eigentlich die Mode bei Lampen?

Grundsatz beim Lampenkauf: Modern oder nicht sollte man zurückstellen. Je schlichter und einfacher eine Lampe umso besser. Metall ist besser als Edelstahl. Keine Bestückung mit Kristallen. Auf keinen Fall Kupfer (der Gesundheit zuliebe).

 

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Eine neue Fußgängerbrücke aus Edelstahl in Schweden (die größte in Europa 2016)

 

o Es waren kaum Belastungen im Umfeld zu erkennen. Da Schweden schwächer besiedelt ist, sind in der Region kaum Resonanzgegenstände zu finden.

o Die Bauform ist in sich geschlossen, was aber nicht bedeutet, dass das ewig so bleiben muss (alle Bögen sind nach unten gerichtet).

o Ein kleiner Fahnenmast, ein aufmontierter Sender könnte sofort alles ändern.

o Außerdem können links und rechts in der Ferne installiertes Edelstahl die ablenkende Bögenstruktur nach unten aufheben.

 

 

 

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