Es gibt natürliche Radioaktivität aus dem Erdboden

Dazu Wikipedia:  Edelgas Radon - Die technische Beschreibung bei Wikipedia

Eine Karte für Radonvorkommen findet man hier: Radonkarte für Deutschland

Hier eine Beschreibung zu Krankheiten: Der Tod aus der Toilettenschüssel

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Eichen sind Zeiger für radioaktive Belastungen - Film zum Eichenkratt: Krüppeleichen in Steyerberg mit Musik

   

Geschichte zum Eichenkratt für Interessierte: Märchen

Meine Beobachtung: Im gesamten Eichenkratt besteht eine starke Radonstrahlung aus dem Boden. Im Zentrum lösen sich die Erdstrahlengitter auf und sind nicht mehr zu finden (wahrscheinlich sind sie dort in die flächige Belastung integriert). In den Ankündigungsbereichen sind die Gitternetzlinien noch vorhanden, allerdings auch eine zusätzliche Radonstrahlung aus dem Boden.

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Was ist wirklich in den Giftfässern?

Zwischenlager für schwach radioaktive Abfälle in Leese - Tageszeitung „Die Harke" am 21. Mai 2016.

 

Da immer wieder in der Tageszeitung von besorgten Bürgern berichtet wurde, habe ich mich auf den Weg gemacht und einige Stunden die Umgebung des Lagers untersucht (bis nach Loccum).

Hinweis: Da ich als Rutengänger ohne technische Hilfsmittel unterwegs bin, können meine Beobachtungen von der Messung durch Technik abweichen. Aus schon vor 25 Jahren gemachten Untersuchungen um das Kraftwerk Grohnde und in der Stadt Hameln (einige km von Grohnde entfernt) habe ich einiges an Erfahrung mit Belastungen durch Radioaktivität gesammelt.

Allgemeine Äußerung zu vorgerückter Stunde (beim Bier): Ein Jäger - In jedem Frühjahr finden wir im Bereich Leese Mißbildungen beim Wild in der Umgebung. Jemand von der Feuerwehrleitstelle des Kreises: Wenn die Leute wüssten, was hier los ist. Wir haben die besten Geräte zur Untersuchung die es gibt, aber ich darf nichts sagen (Schweigepflicht). Diese Äußerung war allerdings nicht nur auf Leese bezogen.

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Meine Untersuchungsergebnisse (Sommer 2016):

Diese Eiche am Eingang zum Öhmer Feld zeigt einen deutlichen Seitenwuchs durch radioaktive Strahlung. Der Baum steht auf einer Wasserader und Erdstrahlenkreuzung. Zusätzlich sind für einen Rutengänger eine Verbindungslinie von den Bahngleisen zu einem Trafohäuschen in der Nähe des Lagers, direkt im Oehmer Feld, zu messen. Da Verbindungslinien nicht sehr breit sind weiß ich nicht, ob diese mit technischem Gerät zu messen sind. Die Bahnlinie vermischt radioaktive Belastungen mit Stromfeldern. Dadurch ist die Wahrnehmung an den Bahnlinien anders, als wie eine reine radioaktive Belastung.

Im größeren Umkreis betrachtet sind über die Bahnlinie und auch die Stromleitungen Resonanzen zum AKW Grohnde eindeutig meßbar. Hinter dem Lager sind der Austritt von Radioaktivität in weit mehr als 100 m Breite meßbar.

 

 

Eichen sind deutliche Zeiger für Radioaktivität - Nadelbäume zeigen mehr Schäden durch Sender

 

 

Dieses Bild zeigt Eichen die sich nach links biegen und der Strahlungsbelastung von rechts auszuweichen versuchen. Hinter den Bäumen ist sehr viel Bruchholz zu finden. Die Breite der Belastung ist hier nicht mehr sehr groß. Im Winter sind die Bilder (ohne Laub) in der Ansicht sehr viel extremer.

Der Verlauf der Strahlenfelder in Richtung Loccum teilt sich und folgt in schmalerer Breite auch einem Bachlauf.  Die genauen Verursacher der Resonanzen habe ich noch nicht gefunden. Wahrscheinlich sind Dinge im Bereich der Mülldeponie Loccum beteiligt.

 

 

 

 

   

Bild Links: Woher kommt die Strahlung?        Bild Rechts: Nur noch schmale Strahlung - Quer zusätzlich eine Erdstrahlenlinie (keine Eiche) 

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1 kkw deutsch x 2019

 

 

 

 

Kernkraftwerke in Deutschland

 

Resonanzen von Raioaktivität zu Wasser habe ich auch im größeren Rahmen beim Mittellandkanal festgestellt. Dort findet man sehr starke Belastungen direkt am Kanal (Lahde -> Richtung Bückeburg). Wasserwege scheinen immer wieder eine Beziehung zur Radioaktivität zu haben.

 

Von Kraftwerk Grohnde bis hin zur Nordsee sind immer wieder Belastungen zu finden. Über Wasserwege, Bahnlinien Stromleitungen, Spiegelndes und heute auch die Windräder entstehen großräumige Vernetzungen.

 

Ob abgebaut, abgeschaltet oder noch in Betrieb, diese Krafttwerke erzeugten alle eine großflächige Verseuchung durch Radioaktivität in die Umgebung. Nach Ableitungen blieben Strahlenbelastungen begrenzt auf den Reaktorbereich und auf die im Gelände abgestellten Kontainer. Die Kontainer gaben nur noch begrenzte Strahlung in den Nahbereich ab..

 

Preisfrage an Rutengänger: Wo ist das einzige deutsche Kernkraftwerk, daß nach meinen in den Jahren 2017 und 2018 vorgenommenen Ableitungen noch Radioaktivität in die Umgebung abgibt.